Die entscheidende Bedeutung zuverlässiger Batterien in AEDs und medizinischen Monitoren
Cao Chuanping⚡ Das Passivierungsproblem – Warum eine "volle" Batterie dennoch versagen kann
Lithium-Mangandioxid-Batterien bilden bei längerer Lagerung eine dünne Lithiumfluoridschicht auf den Zelloberflächen – ein Prozess namens Passivierung. Diese Schicht erhöht vorübergehend den Innenwiderstand, was bedeutet:
Volle Ladung
100 % SOC
100 % SOC
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Passivierungsschicht
Blockiert Anfangsstrom
Blockiert Anfangsstrom
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Spannungseinbruch
Unter AED-Impulsbelastung
Unter AED-Impulsbelastung
Der Selbsttest des Geräts – der nur Milliampere zieht – verläuft problemlos. Der Ladezyklus des Defibrillators – der in Millisekunden 10–20 Ampere zieht – trifft auf die Passivierungsschicht und die Spannung bricht zusammen, bevor der Kondensator vollständig geladen ist.
Entladetest
Protokoll vor Gebrauch
Protokoll vor Gebrauch
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Schicht bricht auf
Widerstand normalisiert sich
Widerstand normalisiert sich
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Volle Schockabgabe
Wiederhergestellt
Wiederhergestellt
Klinisches Protokoll: Jede AED-Batterie, die >6 Monate ohne Verwendung gelagert wurde, sollte vor der erneuten Inbetriebnahme eine herstellerspezifische Entlade-Testprozedur durchlaufen.